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Dr. Sebastian Winter
Leibniz Universität Hannover
Institut für Soziologie
Im Moore 21
30167 Hannover
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Studium der Sozialpsychologie, Soziologie, Geschichte und Gender Studies in Hannover.

Promotion und Habilitation mit Schriften über Geschlechter- und Sexualitätsentwürfe der SS und den Zusammenhang von Geschlecht und Ressentiment.

Ausbildung zum Psychodynamischen Coach bei inscape in Köln.

  • Bereichsleitung „Demokratieförderung“ am ISS e.V. Frankfurt a.M.
  • Privatdozent an der Leibniz Universität Hannover.
  • Research Fellow an der International Psychoanalytic University Berlin.

Lehre und Forschung als Privatdozent am Institut für Soziologie der Leibniz Universität Hannover sowie als Research Fellow an der International Psychoanalytic University Berlin.

Derzeitiges Forschungsprojekt:
„Komm mit uns auf Fahrt, und wir zeigen dir eine andere Welt!“
Lagerwelten als Räume rechtsextremer Vergemeinschaftung und
Vergeschlechtlichung
(gefördert durch die Köhler-Stiftung)

Liste aktueller und vergangener Lehrveranstaltungen:
Lehrveranstaltungen

  • Psychoanalytische Sozialpsychologie von Gemeinschafts- und Feindbildungsprozessen / Autoritarismusforschung
  • Kommunale Demokratieförderung und Rechtsextremismusprävention
  • Geschlechter- und Sexualitätsentwürfe der völkischen Bewegung, des Nationalsozialismus und im aktuellen Rechtsextremismus
  • Rechtextreme Pädagogik
  • Deutsche »Erinnerungskultur« bzgl. des Nationalsozialismus
  • Antisemitismusforschung
  • Misogynie, Anti-Genderismus und maskuline Gewalt
  • Affektives Erleben von Väterlichkeit
  • Psychoanalytische Pädagogik
  • Szenisches Verstehen und Tiefenhermeneutik
  • seit Sommer 2022 Bereichsleitung „Demokratieförderung“, ISS e.V. (Frankfurt)
  • seit 2022 Research Fellow an der IPU Berlin
  • 2022 Lehrkraft für besondere Aufgaben, Lehrstuhl für Soziologie, Universität Passau
  • 2020 Habilitation. Kumulative Habilitationsschrift: »Geschlecht und Ressentiment. Zur Vergeschlechtlichung von Gemeinschafts‐ und Feindbildungsprozessen aus sozialpsychologischer und soziologischer Perspektive«
    Erteilung der Venia legendi für »Soziologie unter Einschluß der Sozialpsychologie«, Ernennung zum Privatdozenten der Leibniz Universität Hannover
  • 2018–2021 Verwaltung einer Professur für Heilpädagogik an der Hochschule Hannover
  • 2016–2017 Interdisziplinäre Gastprofessur für kritische Gesellschaftstheorie, Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 2015–2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am »Interdisziplinären Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung« (IFF) der Universität Bielefeld
  • 2014–2016 Postdoc-Stipendiat des Bielefelder Nachwuchsfonds. Forschungsprojekt: »Vatersein mit Leib und Seele? Affektive Konflikte in der väterlichen Kinderpflege«
  • 2011 Promotion. Dissertation:
    »Geschlechter- und Sexualitätsentwürfe in der SS-Zeitung Das Schwarze Korps. Eine psychoanalytisch-sozialpsychologische Studie«
  • 2011–2014 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fakultät für Soziologie, AB »Gender«, Universität Bielefeld
  • 2010–2011 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Leibniz Universität Hannover
  • 2006–2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der Universität Hannover, Fach Sozialpsychologie
  • seit 2005 Lehraufträge an der Leibniz Universität Hannover, der Hochschule Hannover, der International Psychoanalytic University Berlin, der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M. und der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover
  • 2005 Magisterprüfung
  • 2003–2005 Tutor am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der Universität Hannover
  • 2001–2004 Studium des »Studien- und Forschungsschwerpunktes Gender Studies«, Universität Hannover
  • 1998–2005 Studium der Sozialpsychologie, Soziologie und Geschichte an der Universität Hannover

Monographien

(2020) (zus. mit Hans-Dieter König, Julia König & Jan Lohl): Alfred Lorenzer zur Einführung. Stuttgart: utb.

(2013): Geschlechter- und Sexualitätsentwürfe in der SS-Zeitung Das Schwarze Korps. Eine psychoanalytisch-sozialpsychologische Studie. Gießen: Psychosozial
(beim Autor für 25,- € erhältlich)
Rezension auf querelles.net auch veröffentlicht in Sexuologie 20(3-4)
Rezension im Rezensionsjournal sehepunkte
Rezension in der psychosozial 31(1)
Rezension in den Feministischen Studien 2/2014
Rezension in der Zeitschrift für Sexualforschung 27(4)
Bericht über Buchvorstellung an der SFU (Wien)

Herausgeberschaft

(seit 2021, Mitherausgeber): Zeitschrift für Rechtsextremismusforschung

(redaktionelle Verantwortung u.a. für das Schwerpunktheft „Sozialarbeitsforschung. Zur Weiterentwicklung der Disziplin Soziale Arbeit durch Einbezug von Perspektiven der Rechtsextremismusforschung“ (2/2022) Link

(seit 2015, Mitherausgeber): Freie Assoziation. Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie

(2012, Mitherausgeber): Freie Assoziation. Das Unbewusste in Organisationen und Kultur, 15(3+4). Schwerpunktheft „Zur Geschichte
psychoanalytischer Sozialpsychologie“ Link

(2012, Mitherausgeber): Politische Psychologie heute? Themen, Theorien und Perspektiven der psychoanalytischen Sozialforschung, Gießen: Psychosozial.
Rezension auf socialnet.de
Rezension in der Zeitschrift Widersprüche, 126

(2011, Mitherausgeber): Volksgemeinschaft, Täterschaft und Antisemitismus. Beiträge zur psychoanalytischen Sozialpsychologie des Nationalsozialismus und seiner Nachwirkungen. Gießen: Psychosozial.
Rezension in der Zeitschrift Psyche, 6/2012
Rezension Rote Ruhr Uni
Rezension Lernen aus der Geschichte

Aufsätze (Auswahl)

  • (2023): Antirassistischer Antisemitismus & anti-antisemitischer Rassismus? Eine intersektionale Betrachtung jenseits der Soziologie. In: Richter, Salome u.a.: Antisemitismus in der postnazistischen Migrationsgesellschaft. Eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme. Opladen: Barbara Budrich, S. 111-128.
  • (2023): Unheimlich Nah. Überlegungen zum Verstehen des Rechtsextremismus in Forschung und Sozialer Arbeit. Zeitschrift für qualitative Forschung, 1/2024 (angenommen).
  • (2022): Landlust und Stadtluft. Freie Assoziation. Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie, 24(2), S. 60-64.
  • (2022): Die Geschlechtlichkeit zwischen sexueller Malaise und autoritärer Identität. Zur affektiven Funktion des antigenderistischen Wahns. In: Stögner, Karin & Colligs, Alexandra (Hrsg.): Kritische Theorie und Feminismus. Berlin: Suhrkamp, S. 345-366.
  • (2022): Kritische Vaterschaftsdiskurse. In: Haller, Lisa Yashodhara & Schlender, Alicia (Hrsg.): Handbuch Feministische Perspektiven auf Elternschaft: Opladen u.a.: Barbara Budrich, S. 59-66.
  • (2022) (zus. mit Marc Schwietring): „Vielleicht sollte man sie umarmen“? Ein Literaturessay über die affektive Annäherung an Rechtsextreme während der Feldforschung anhand von Thomas Wagners Die Angstmacher, Cornelia Koppetschs Gesellschaft des Zorns und einer romantischen Beziehung. Psychoanalyse. Texte zur Sozialforschung, 25 (1/2).
  • (2021): Das Brokkoli-Regiment und die letzte Nacht in Freiheit. Zur Sozialpsychologie der Selbstinszenierung moderner Väter und ihrer Hinterbühne. In: Krüger-Kirn, Helga & Tichy, Leila Zoe (Hrsg.): Elternschaft und Gendertrouble. Geschlechterkritische Perspektiven auf den Wandel der Familie. Opladen: Barbara Budrich, S. 123-144.
  • (2020): »Die vorbildliche deutsche Frau und der echte deutsche Mann«. Sozialpsychologische Überlegungen zu Geschlecht und Autoritarismus als Performanz und Charakter. In: Henkelmann, Katrin u.a. (Hrsg.): Konformistische Rebellen. Zur Aktualität des autoritären Charakters. Berlin: Verbrecher-Verlag, S. 159-176.
  • (2020): »Femme fatale« und »Zwangsprostituierte«. Über den Wandel antiziganistischer Weiblichkeitsbilder. In: Peters, Katharina & Vennmann, Stefan (Hrsg.): Nichts Gelernt? Konstruktion und Kontinuität des Antiziganismus. Duisburg: Situationspresse, S. 122-137.
  • (2020): Die Beharrlichkeit des männlichen Habitus. In: Rendtorff, Barbara / Mahs, Claudia & Warmuth, Anne-Dorothee (Hrsg.): Geschlechter-Verwirrungen. Was wir wissen, was wir glauben und was nicht stimmt. Frankfurt a.M.: Campus, S. 103-108.
  • (2020): Flut oder Stahl? Literaturessay zu der Neuausgabe der ‚Männerphantasien‘ von Klaus Theweleit. Soziopolis. 08.01.2019, Link.
  • (2019) Sigmund Freud. In: Comtesse, Dagmar / Flügel-Martinsen, Oliver / Martinsen, Franziska & Nonhoff, Martin (Hg.): Radikale Demokratietheorie – Ein Handbuch. Berlin (Suhrkamp), S. 126-131.
  • (2019) (zus. mit S. Boehm): Paranoid Repulsion-Combat Posture. Psychoanalytic Social Psychology of War and the Connection to the Core of Hyper-Masculinity. In S. Danielsson, Sarah K. (Hrsg.). War and Sexual Violence. Paderborn: Schöningh.
  • (2019): Die konservative und die subversive Kraft des vergeschlechtlichten Leibes. Zur Sozialpsychologie der männlichen Herrschaft. In Rendtorff, Barbara, Riegraf, Birgit & Mahs, Claudia (Hrsg.): Struktur und Dynamik – Un/Gleichzeitigkeiten im Geschlechterverhältnis. Wiesbaden: Springer VS, S. 45–64.
  • (2018): Verdrängen, um zu herrschen. Eine psychoanalytisch-soztialpsychologische Betrachtung. Mittelweg 36, 27(4), S. 68-86.
  • (2018) (zus. mit Jan Lohl): »Deutschland … ist ja das letzte Bollwerk«. Ein psychoanalytisch-sozialpsychologischer Beitrag zur Mentalitätsgeschichte der westdeutschen Nachkriegszeit. In: König, Julia, Burgermeister, Nicole, Brunner, Markus, Berg, Philipp & König, Hans-Dieter (Hrsg.): Dichte Interpretation. Tiefenhermeneutik als Methode qualitativer Forschung. Wiesbaden (VS), S. 191-224.
  • (2018): »Sie wollen Vater sein und Mann bleiben«. Sozialpsychologische Überlegungen zu aktuellen Vaterideologien zwischen Liberalisierung und Rechtspopulismus. Freie Assoziation, Jg. 21, H. 1, S. 30-52, Link
  • (2018) (zus. mit Markus Brunner, Jan Lohl und Rolf Pohl): Psychoanalytische Sozialpsychologie. In: Decker, Oliver (Hrsg.) Sozialpsychologie und Sozialtheorie. Band 1: Zugänge. Wiesbaden (VS), S. 123-140.
  • (2018) Rückkehr in die Familie. Sozialpsychologische Überlegungen zum Unbehagen neuer Väter. In: Busch, Charlotte / Dobben, Britta / Rudel, Max / Uhlig, Tom David (Hg.): Der Riss durchs Geschlecht. Feministische Beiträge zur Psychoanalyse. Gießen (Psychosozial), S. 153-176.
  • (2017): Ehre und Schande Deutschlands. Zum Umgang der AfD mit der nationalsozialistischen Vergangenheit. Psychologie und Gesellschaftskritik, 2017(3/4), Link
  • (2017) (Un-)Ausgesprochen: Antisemitische Artikulationen in der Alltagskommunikation. In: Mendel, Meron / Messerschmidt, Astrid (Hg): Fragiler Konsens. Antisemitismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft. Frankfurt a.M./New York (Campus), S. 27-42. Rezension in der konkret, 12/2017
  • (2017) Polizeiliche Krieger-Männlichkeit. Latentes manifestiert sich. Freie Assoziation, Jg. 20, H. 1, S. 62-66.
  • (2016) Societal Fascination with Killing. In: Joseph, Paul (Hg.): The SAGE Encyclopedia of War: Social Science Perspectives. New York u.a. (SAGE Publications), 946-948.
  • (2016) Gegen das Gesetz und die Gesetzlosigkeit. Zur Sozialpsychologie des Antiziganismus. In: Stender, Wolfram (Hg.): Konstellationen des Antiziganismus. Theoretische Grundlagen, empirische Forschung und Vorschläge für die Praxis. Wiesbaden (VS), S. 111-128.
  • (2016) Lieber »Kriegskind« als »Täterkind«? Sozialpsychologische Überlegungen zur affektiven Funktion erinnerungskultureller Generationenkonstruktionen. In: Wrochem, Oliver v./Eckel, Christine (Hg.): Nationalsozialistische Täterschaften. Nachwirkungen in Gesellschaft und Familie. Berlin (Metropol), S. 102-114. Rezension auf H-Soz-Kult
  • (2016): Angst vor dem Kind. Väterliches Erleben von Intimität und Nähe bei der Kleinkindpflege. In: Mahs, Claudia/Rendtorff, Barbara/Rieske, Thomas Viola (Hg.): Erziehung, Gewalt, Sexualität. Zum Verhältnis von Geschlecht und Gewalt in Erziehung und Bildung. Opladen/Berlin/Toronto (Barbara Budrich), S. 97-112.
  • (2016): »Weibliche« und »männliche« Überlebensweisen im Konzentrationslager? Das Beispiel Hannover-Limmer. In: fernetzt (Weblog), 15.02.2016, Link
  • (2015): Gegen »närrischen Individualismus« und »Sexlust«. Zur affektiven Attraktivität der Imaginationen geschlechtlichen Heils im »Nationalen Widerstand«. In: Busch, Charlotte/Gehrlein, Martin/Uhlig, Tom D. (Hg.): Schiefheilungen. Zeitgenössische Betrachtungen über Antisemitismus. Wiesbaden (VS), S. 219-239.
  • (2015): Die Faszination des völkischen »Heils«. Zur Sozialpsychologie rechtsextremer Jugendlicher. In: Gallé, Volker (Hg.): Germanische Mythologie und Rechtsextremismus. Missbrauch einer anderen Welt. Worms (Worms-Verl.), S. 107-121, Link
  • (2014) (zus. mit Markus Brunner & Jan Lohl): German Political Psychology. In: Teo, Thomas (Hg.): Encyclopedia of Critical Psychology. New York (Springer), S. 791-798.
  • (2014): Das Unbewusste sitzt im Fleisch. Einige psychoanalytisch-sozialpsychologische Überlegungen zum affective turn in der Geschlechterforschung. Freiburger Zeitschrift für Geschlechterstudien 20(2), S. 43-58. Link
  • (2014) (zus. mit Markus Brunner, Julia König, Jan Lohl, Nora Ruck und Marc Schwietring): »Talkin‘ ‚bout my generation«. Reflexionen auf das Politische in der psychoanalytischen Sozialpsychologie. Werkblatt, Jg. 31, H. 2, Nr. 73, S. 323-331. Link
  • (2013): School Shootings als männliche Lösung der narzisstischen Spannung zwischen Selbstverwirklichung und Anpassung im Postfordismus. In: Brunner, Markus/Lohl, Jan (Hg.): Normalungetüme. School Shootings aus psychoanalytisch-sozialpsychologischer Perspektive. Gießen (Psychosozial), S. 103-130.
  • (2013) »RebVodlution«. Eine Betrachtung der Psycho- und Soziogenese von School Shootings vor dem Hintergrund der Sozialisationstheorie Peter Brückners. In: Klaus-Jürgen Bruder/Christoph Bialluch/Benjamin Lemke (Hg.): Sozialpsychologie des Kapitalismus – heute. Zur Aktualität Peter Brückners, Gießen (Psychosozial), S. 159-178.
  • (2013) (zus. mit Markus Brunner, Nicole Burgermeister, Jan Lohl, Marc Schwietring): Critical psychoanalytic social psychology in the German speaking countries. Annual Review of Critical Psychology, Jg. 10. [peer reviewed]
  • (2013): »Ich liebe deutsche Land«. »Lena« als Nationalsymbol des doppelt ironischen »Partypatriotismus«. Werkblatt, Jg. 30, H. 1, Nr. 70, S. 3-24, Link
  • (2013): Wer? Wie? Wann? Die Geschichte der Gender Studies Hannover. In: Boehm, Susanne/Kämpfe, Friederike (Hg.): Anecken und Weiterdenken. Aktuelle Beiträge zur Geschlechterforschung, Hamburg (Argument), S. 13-34.
  • (2013): Die schöne neue Welt der scheinbar zwanglosen Geschlechtsidentitäten. Postfordistische Entwürfe von Geschlechterdifferenz zwischen Gender Trainings und Soziobiologie. Psychologie und Gesellschaftskritik, Jg. 36/37, Heft 4-2012/1-2013, S. 101-124.
  • (2013): Sippengemeinschaft statt Männerbund. Über die historische Genese der Männlichkeitsentwürfe in der SS und die ihnen unterliegende Psychodynamik. In: Dietrich, A./Heise, L. (Hg.): Männlichkeitskonstruktionen im Nationalsozialismus. Formen, Funktionen und Wirkungsmacht von Geschlechterkonstruktionen im Nationalsozialismus und ihre Reflexion in der pädagogischen Praxis. Frankfurt a.M. u.a. (Peter Lang), S. 65-81, Link
  • (2012) (zus. mit Markus Brunner, Nicole Burgermeister, Jan Lohl und Marc Schwietring): »Das Zerschlagene zusammenfügen« Reflexionen zum Projekt einer Geschichtsschreibung der psychoanalytischen Sozialpsychologie. Editorial. Freie Assoziation, Jg. 15, Heft 3/4, S. 5-14.
  • (2012) (zus. mit Markus Brunner, Nicole Burgermeister, Jan Lohl und Marc Schwietring): Psychoanalytische Sozialpsychologie im deutschsprachigen Raum. Geschichte, Themen, Perspektiven. Freie Assoziation, Jg. 15, Heft 3/4, S. 15-78, Link
  • (2012) (zus. mit Markus Brunner, Jan Lohl, Rolf Pohl und Marc Schwietring): Politische Psychologie heute? Einleitung, in: Dies. (Hg.): Politische Psychologie heute? Themen, Theorien und Perspektiven der psychoanalytischen Sozialforschung, Gießen 2012: Psychosozial, S. 7-18.
  • (2012): Die Ideologie der Geschlechterkomplementarität und ihr Wandel im Kontext völkisch-antisemitischer Differenzkonstruktionen, in: Kleinau, Elke/Rendtorff, Barbara (Hg.): Eigen und anders – Beiträge aus der Geschlechterforschung und der psychoanalytischen Pädagogik, Berlin/Toronto 2012: Barbara Budrich, S. 67-80.
  • (2011): »Verjudete Nazis«, »Deutsches Heil«. Sexualitätsentwürfe der westdeutschen »68er«-Bewegung vor dem Hintergrund von NS-Vergangenheit und ‚Adenauer-Zeit’, in: Brunner, Markus/Lohl, Jan (Hg.): Unheimliche Wiedergänger? Zur Politischen Psychologie des NS-Erbes in der 68er-Generation, Gießen 2011: Psychosozial (= Psychosozial, Jg. 34, H. 2, Nr. 124, 2011), Link
  • (2011): Lüstern und verkopft. Zur affektiven Dimension antisemitischer Feindbilder im Nationalsozialismus, in:  Markus Brunner/Jan Lohl/Rolf Pohl/Sebastian Winter (Hg.): Volksgemeinschaft, Täterschaft und Antisemitismus. Beiträge zur psychoanalytischen Sozialpsychologie des Nationalsozialismus und seiner Nachwirkungen. Gießen 2011: Psychosozial, S. 135-168.
  • (2011, zus. mit Markus Brunner, Jan Lohl und Rolf Pohl ): Psychoanalyse und Geschichte. Eine Einleitung, in:  Markus Brunner/Jan Lohl/Rolf Pohl/Sebastian Winter (Hg.): Volksgemeinschaft, Täterschaft und Antisemitismus. Beiträge zur psychoanalytischen Sozialpsychologie des Nationalsozialismus und seiner Nachwirkungen. Gießen 2011: Psychosozial, , S. 7-17
  • (2010): »Die Nazis, die war’n ja schlimmer wie die Juden!« Sexualitätsentwürfe als Medium von Kontinuität und Bruch zwischen Volksgemeinschaft und postnazistischer Gesellschaft, in: Maja Figge/Konstanze Hanitzsch/Nadine Teuber (Hg.): Scham und Schuld. Geschlechter(sub)texte der Shoah, Bielefeld 2010: transcript, S. 273-300.
  • (2010): »Hinter diesen schlichten Worten steht ein Heldentum…«. Eine Quellenkritik von Hanna Fueß’ »Kriegschronik«, in: Celler Hefte. Schriftenreihe der RWLE Möller Stiftung, H. 5-6, 2010, S. 39-74.
  • (2007): Arischer Antifaschismus. Geschlechterbilder als Medium der kulturindustriellen Bearbeitung der Erinnerung an den Nationalsozialismus am Beispiel der Filme Der Untergang, Sophie Scholl und Napola, in: Kittkritik (Hg.): Deutschlandwunder. Wunsch und Wahn in der postnazistischen Kultur, Mainz 2007: Ventil, Link

Rezensionen (Auswahl):

  • (2020): Sonja Witte: Symptome der Kulturindustrie. Dynamiken des Spiels und des Unheimlichen in Filmtheorien und ästhetischem Material. Bielefeld: transcript 2018, in: Kulturwissenschaftliche Zeitschrift, Jg. 4, H. 2, S. 91-94, Link
  • (2016): Andreas Hechler/Olaf Stuve (Hg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts, Opladen u.a. 2015, in: feministische studien, Jg. 34, H. 1, S. 160-163.
  • (2014) (zus. mit Marc Schwietring): Renate Jegodtka: Berufsrisiko Sekundäre Traumatisierung? Im Arbeitskontext den Folgen nationalsozialistischer Verfolgung begegnen, Heidelberg 2013, in: Gedenkstättenrundbrief, Nr. 174, 6/2014, S. 43-46, Link
  • (2010): Gudrun Brockhaus (Hg.): Ist »Die Unfähigkeit zu trauern« noch aktuell? Eine interdisziplinäre Diskussion, Gießen 2008, in: Freie Assoziation. Zeitschrift für das Unbewusste in Organisation und Kultur, Jg. 13, H. 1+2, 2010, S. 141-145.
  • (2010): Claudia Bruns: Politik des Eros. Der Männerbund in Wissenschaft, Politik und Jugendkultur (1880-1934), Köln 2008, in: Vera Moser/Inga Pinhard (Hg.): Jahrbuch Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft. Care – Wer sorgt für wen? Opladen/Farmington Hills 2010.
  • (2006): Massimiliano Levi: Gertrud Scholtz-Klink. Die Reichsfrauenführerin. Politische Handlungsräume und Identitätsprobleme der Frauen im Nationalsozialismus am Beispiel der Führerin aller deutschen Frauen, Münster 2005, in: H-Soz-u-Kult, 09.03.2006, Link
  • (2006): A.G. Gender-Killer (Hg.): Antisemitismus und Geschlecht. Von »maskulinisierten Jüdinnen«, »effeminierten Juden« und anderen Geschlechterbildern, Münster 2005, in: Ariadne. Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte, H. 50, 2006.
  • Antisemitismus aus sozialpsychologischer Perspektive
    21.02.2022, Aktionsprogramm „Nie wieder!? Gemeinsam gegen Antisemitismus & für eine plurale Gesellschaft“. Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (Hannover via Zoom)
  • Konformistische Rebellion. Das Auftauchen von Vater-Sohn-Motiven aus dem Propagandafilm ‚Hitlerjunge Quex‘ in aktuellen Spielfilmen über den Nationalsozialismus
    07.07.2021, Vortragsreihe »Ästhetisierungen von Kindheit und Jugend nach 1968«, Zentrum für Kindheits- und Jugendforschung (Bielefeld via Zoom)
  • Die „Abgehängten“ und der Rechtsextremismus
    03.10.2020, Fachschaftstagung Psychologie Cusanuswerk (Würzburg via Zoom)
  • Rückkehr in die Familie. Sozialpsychologische Überlegungen zum Unbehagen moderner Väter
    08.11.2019, ÖGGF Jahrestagung (Innsbruck)
  • »Denkweise und Leidenschaft«. Zur psychoanalytischen Sozialpsychologie des Antisemitismus
    17.05.2019, 19. Ringvorlesung, Institut für Psychoanalyse der DPG (Frankfurt a.M.)
  • Antigenderismus – Abwehr des Sexualitätsdilemmas,
    09.02.2019, Kritische Theorie und Feminismus, Tagung des Forums Kritischer Wissenschaften (Frankfurt a.M.)
  • AG »Tiefenhermeneutik« (zus. mit Hans-Dieter König),
    01./02.02.2019, 22. Workshop zur qualitativen Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung des Zentrums für Sozialweltforschung und Methodenentwicklung (Magdeburg)
  • Autoritarismus und Geschlecht. Zur Psychoanalyse ressentimentgeladener Geschlechtsidentitäten.
    09.11.2018, Politische Psychologie heute: Die Rückkehr des autoritären Charakters (Trier)
  • Workshop: Zur Sozialpsychologie der Produktion und Reproduktion einer hierarchischen Kultur der Zweigeschlechtlichkeit (zus. mit R. Pohl)
    16.02.2018, Struktur und Dynamik. Un/Gleichzeitigkeiten im Geschlechterdiskurs (Paderborn)
  • »… als Gespenst dessen, was so monströs war, daß es am eigenen Tode noch nicht starb.« Zur Sozialpsychologie nationalsozialistischer Gefühlserbschaften
    15.02.2018, »…eine Hypothek, an der noch lange zu tragen sein wird.« Ralph Giordano und die ‚zweite Schuld‘: Zur Aktualität einer publizistischen Intervention (Neuengamme)
  • Kritische Theorie der Mollusken. Schneckenmetaphern im Nachdenken über Subjekt und Gesellschaft
    27.01.2017, Antrittsvorlesung zur Interdisziplinären Gastprofessur für kritische Gesellschaftstheorie (Gießen)
  • Zwischen Intention und Unbewusstem: Antisemitische Artikulationen in der Alltagskommunikation
    09.06.2016, 7. Blickwinkel-Tagung. Antisemitismuskritisches Forum für Bildung und Wissenschaft (Kassel)
  • Male and Military Pseudo-Solutions for the Dilemma of Sexuality
    29.04.2016, International Conference: War and Sexual Violence, CUNY-Graduate Center (New York)
  • Trauer und Melancholie in der Geschlechtertheorie Judith Butlers
    06.10.2015, Tagung „Lust an der Spekulation. Zum 100. Jahrestag von Freuds metapsychologischen Schriften« der AG PolPsy (Frankfurt a.M.)
  • Männlichkeitskonzepte extrem rechter Jugendlicher
    26.09.2015, Tagung »Männlichkeiten im Konflikt« von Anna-Freud-Institut, Frankfurter Psychoanalytisches Institut, DPV und Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten (Frankfurt a.M.)
  • Angst vor dem Kind? Väterliches Erleben von Intimität und Nähe bei der Kleinkindpflege
    06.03.2015, Jahrestagung der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der DGfE (Paderborn)
  • (zus. mit Rolf Pohl) Weltmeister der Vergangenheitsbewältigung? Über die Nachwirkungen des Nationalsozialismus in der BRD
    20.01.2015, Vortragsreihe: Nationalsozialismus in Psychologie und Psychiatrie (Marburg)
  • Wie kommt der Leib zu seinem Geschlecht. Einige Überlegungen aus psychoanalytisch-sozialpsychologischer und leibphänomenologischer Perspektive
    09.01.2015, Tagung: Feministische und queere Perspektiven für die Psychologie (Bochum)
  • Workshop „Die neuen Väter und der alte Antifeminismus«
    05.12.2014, 2. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (Frankfurt a.M.)
  • Antisemitismus, Geschlecht und Sexualität
    02.06.2014, Queere Ringvorlesung an der Goethe-Universität (Frankfurt a.M.)
  • Konflikte von »Täterkindern« in sozialpsychologischer Perspektive
    05.12.2013, Tagung: Der Umgang mit nationalsozialistischer Täterschaft in den Familien von TäterInnen und NS-Verfolgten sowie in der Gesellschaft von 1945 bis heute (Neuengamme)
  • Sozialpsychologie rechtsextremer Jugendlicher
    23.11.2013, Germanische Mythologie und Rechtsextremismus, Tagung der Nibelungenlied-Gesellschaft (Osthofen)
  • Sozialpsychologische Ansätze zur Emotionsgeschichte des Nationalsozialismus,
    18.06.2013, Colloquium der interdisziplinären Arbeitsgruppe »Der Nationalsozialismus, seine Ursachen und seine Nachwirkungen« (Hannover)
  • Entwickeln sich School Shootings zur »ethnischen Störung«? Eine sozialisationstheoretische Betrachtung
    06.05.2012, Normalungetüme, 37. Jahrestagung des Arbeitskreises Politische Psychologie (DVPW) und der  Arbeitsgruppe »Psychoanalyse, Gesellschaft, Kultur« (Frankfurt a.M.)
  • »Ich will meinen Teil zur Revolution der Ausgestossenen beitragen!« (Bastian B.) Eine Betrachtung der Psycho- und Soziogenese von School Shootings vor dem Hintergrund der Sozialisationstheorie Peter Brückners
    03.03.2012, Sozialpsychologie des Kapitalismus – heute. Zur Aktualität Peter Brückners, Jahrestagung der NGfP (Berlin)
  • NS-Orientierungsmuster und neue Normen im Alltagsdiskurs Westdeutschlands Anfang der 1950er Jahre. Vorüberlegungen zu einer sozialpsychologischen Untersuchung von Identitäts- und Differenzkonstruktionen im Übergang zur Demokratie
    04.02.2011, Re-thinking Difference and Conflict. Eine Veranstaltung der Forschungsinitiative »Relations of Difference – Dynamics of Conflict in Global Perspective« (Hannover)
  • Geschlechterdifferenz vs. völkisch-antisemitische Differenzkonstruktionen
    09.10.2010, ‚eigen‘ und ‚anders‘. Abgrenzungen und Verstrickungen. Geschlechterforschung und Psychoanalytische Pädagogik im Dialog (Paderborn)
  • »Hinter diesen schlichten Worten steht ein Heldentum…« Eine Quellenkritik
    21.11.2009, 22. Tagung des Arbeitskreises für die Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen (Hannover)
  • Zwischen »natürlicher Liebe«, »schwüler Erotik« und »Heiligkeit der Ehe«. (West-)Deutsche Sexualitätsentwürfe vor und nach 1945
    15.11.2009, Scham und Schuld. Geschlechter(sub)texte der Shoah, Tagung des DFG-Graduiertenkolleg »Geschlecht als Wissenskategorie« (Berlin)
  • »Aber Wien darf nicht deutsch werden«. Massenpsychologie und Ich – Analyse im historischen und im biographischen Kontext Sigmund Freuds
    09.10.2021, Tagung 100 Jahre Freuds Massenpsychologie und Ich-Analyse, Johannes Gutenberg-Universität (Mainz) Link
  • Männlichkeit und autoritärer Charakter. Sozialpsychologische Deutungen rechter Weltanschauungen
    27.01.2021, Fachgesprächsreihe: Wahre Männlichkeit? Männlichkeiten und Männlichkeitsbilder in der Neuen Rechten, Heinrich Böll Stiftung & Gunda-Werner-Institut (Berlin) Link
  • Sozialpsychologie des Antiziganismus
    27.04.2018, Zur Bekämpfung des Antiziganismus heute, Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (Duisburg) Link
  • Sozialpsychologie des Antisemitismus
    18.06.2018, 9. Blickwinkeltagung. Antisemitismuskritisches Forum für Bildung und Wissenschaft (Hannover) Link
  • Vatersein mit Leib & Seele. Affektive Konflikte in der Existenzweise Neuer Vater
    24.11.2015, Vortragsreihe »Feminismus, Brudi! Feminismus, Psychoanalyse und Geschlecht« des AK kritische Psychologie (Frankfurt a.M.) Link
  • Lieber »Kriegskind« als »Täterkind«? Sozialpsychologische Überlegungen zur affektiven Funktion erinnerungskultureller Generationenkonstruktionen
    22.07.2014, Reihe: »Erinnern, Verdrängen, Vergessen« des AStA der TU (Darmstad) Link
  • Leib und Sprache. Überlegungen zur Psychoanalyserezeption Judith Butlers
    05.06.2014, Veranstaltungsreihe »Kritsche Lee(h)re« der FS Sowi an der LUH (Hannover) Link
  • Psychoanalyse queer gelesen
    14.05.2014, Eine Veranstaltung des Lesben- und Schwulenreferates im AStA der FH (Bielefeld) Link

Taumelkäfer (Gyrinis sp.) bewohnen die Wasseroberfläche, die Grenze zwischen den Tiefen und dem Licht. Sie schwimmen auf der Suche nach Nahrung unsystematisch konfus hin und her und im Kreis, taumelnd umeinander herum. Ihre zweigeteilten Facettenaugen spähen dabei aufmerksam in alle Richtungen, sowohl über Wasser als auch unter die Oberfläche.

Von Taumelkäfern lässt sich viel lernen.

Bereichsleitung „Demokratieförderung“ am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. in Frankfurt a.M. (seit Sommer 2022)

Aktuelles Projekt:
Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Handlungsbereichs Kommune („Partnerschaften für Demokratie“) sowie mehrerer Begleitprojekte (bspw. „Kommunales Konfliktmanagement“) innerhalb des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des BMFSFJ.

Mit einer Kombination quantitativer und qualitativer Befragungen, der partizipativen Entwicklung von Wirkmodellen und Programmtheorien sowie der Rückspiegelung der Befunde in die Praxis wird das Bundesprogramm entlang seiner Zieldimensionen Demokratieförderung, Vielfaltgestaltung und Extremismusprävention beforscht und es werden Informationsgrundlagen für seine Weiterentwicklung zur Verfügung gestellt.

Mitgliedschaft

DeGEval – Gesellschaft für Evaluation e.V

Publikationen

Die Auswirkungen des Krieges gegen
die Ukraine und die Aktivitäten der
Partnerschaften für Demokratie in
den Förderregionen. Zweiter Schwerpunktbericht der Wissenschaftlichen Begleitung des Handlungsbereichs „Kommune“ (Förderung lokaler „Partnerschaften für Demokratie“) im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ (2020 – 2024)

Strukturdatenband zum Berichtszeitraum 01.01.2022–31.12.2022 der
wissenschaftlichen Begleitung des Handlungsbereichs „Kommune/Partnerschaften für Demokratie“ im Bundesprogramm „Demokratie leben!“

Interview

(2024) (zus. mit Carlos Becker, Irina Bohn & Jan Saßmannshausen): „Bedrohungen der Partnerschaften für Demokratie. Welchen Bedrohungen sind die Partnerschaften für Demokratie aufgrund ihres Engagements ausgesetzt, und wie lassen sich diese erfolgreich bekämpfen?“, Nah dran am Bundesprogramm – Das Magazin, 16.02.2024, Link

Vorträge

  • Ein Blick zurück. Erkenntnisse und Herausforderungen in Mecklenburg-Vorpommern und bundesweit. Wissenschaftliche Begleitung der Partnerschaften für Demokratie seit 2020
    15.03.2023, Arbeitstreffen der Partnerschaften für Demokratie Landeskoordinierungsstelle Demokratie und Toleranz in der LpB Rostock
  • Intersektionale Machtkonflikte und gemeinschaftlicher Zusammenhalt. Sozialpsychologische Thesen zu Gesellschaftsvorstellungen in der Demokratieförderung
    09.11.2022, Beratungsnetzwerk Demokratie und Toleranz Mecklenburg-Vorpommern Schwerin (via WebEx)

Taumelkäfer (Gyrinis sp.) bewohnen die Wasseroberfläche, die Grenze zwischen den Tiefen und dem Licht. Sie schwimmen auf der Suche nach Nahrung unsystematisch konfus hin und her und im Kreis, taumelnd umeinander herum. Ihre zweigeteilten Facettenaugen spähen dabei aufmerksam in alle Richtungen, sowohl über Wasser als auch unter die Oberfläche.

Von Taumelkäfern lässt sich viel lernen.

Während und nach dem Studium Erfahrungen als Guide und Jugendgruppen-Teamer in verschiedenen KZ-Gedenkstätten (Bergen-Belsen, Wewelsburg, Auschwitz).
Breites Angebot an Workshops, Seminaren und Vorträgen im Bereich der politischen Bildung (Schwerpunkte: Antisemitismus- und Rechtsextremismusprävention, Antifeminismus und Männlichkeit).

Mitgliedschaften:

AK „Ein Mahnmal für das Frauen-KZ in Limmer“

Fachgruppe Prävention von Antisemitismus im Landesprogramm für Demokratie und Menschenrechte Niedersachsen

Netzwerk Erinnerung und Zukunft in der Region Hannover

Wissenschaftlicher Beirat des Fortbildungsprogramms „Perspektiven gegen Antisemitismus“

  • Antisemitismus aus sozialpsychologischer Perspektive
    15.06.2023, Fortbildung „Perspektiven gegen Antisemitismus“, VHS Celle & Celler Netzwerk gegen Antisemitismus Celle
  • Sozialpsychologische Dynamiken des Antisemitismus in pädagogischen Situationen
    11.05.2023, Fachtag „Antisemitismus pädagogisch thematisieren“, Landespräventionsrat Niedersachsen Hannover
  • Angst, Wut und Ressentiment. Gesellschaftliche Auswirkungen des Krisenerlebens
    18.10.2022, 13. Karlsruher Präventionstag. Netzwerk Stadt und Landkreis Karlsruhe
  • Podiumsgespräch „Radikalisierung hat kein Geschlecht“
    19.09.2022, Fachtag „Radikalisierung hat kein Geschlecht“, Bayrisches StMAS (München)
  • Filmgespräch: „Kleine Germanen“ (D/A, 2019, Regie: Mohammad Farokhmanesh, Frank Geiger
    02.11.2021, „Kein Schlussstrich“. Theaterprojekt zum NSU-Komplex, Kinostar Arthouse-Kino (Heilbronn)
  • Ressentiment und Wahn. Antisemitismus im Blick der Sozialpsychologie
    20.05.2021, Veranstaltungsreihe »Antisemitismus im Kontext« der Bayerischen Museumsakademie und des Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe (München via Zoom)
  • Podiumsgespräch »Zum Klima der Hetze in Sprache und Gesellschaft
    03.03.2020, Jüdisches Museum (Frankfurt a.M.)
  • Die Wiederkehr des autoritären Charakters. Warum extrem rechte Weltanschauungen affektiv attraktiv wirken können
    23.10.2019, Fachtag »Demokratie in Gefahr? Autoritäre Verheißungen in einer komplexen Welt« des Kooperationsverbundes »Verantwortung übernehmen im Norden« (Bremen)
  • Antigenderismus, Antisemitismus und Muslim_innenfeindlichkeit. Sozialpsychologische Überlegungen zum ideologischen Syndrom der extremen Rechten
    25.04.2018, Aktionstage Gesellschaft_Macht_Geschlecht (Bielefeld)
  • Konstellationen des Antisemitismus: Rechtspopulismus
    11.11.2017, Fragiler Konsens. Bildung in der Migrationsgesellschaft, Bildungsstätte Anne Frank (Frankfurt a.M.)
  • Steinwürfe, Beschimpfungen und zugestecktes Brot. Verhaltensweisen der deutschen Bevölkerung gegenüber Gefangenen aus dem KZ Limmer
    02.05.2017, Begleitprogramm zur Ausstellung »Zwischen Harz und Heide. Todesmärsche und Räumungstransporte im April 1945«, VHS Hannover
  • Neue Väter. Leitbild vs. Realität
    26.10.2016, Fachtag »Meine Mutter, mein Vater – und was ist mit mir? Risiken und Nebenwirkungen von Elternschaft im Wandel«, pro familia Thüringen (Erfurt)
  • Seminar „Hass ist Hass und bleibt Hass. Wie entwickeln sich rassistische Gefühle?
    Sept. bis Dez. 2016, VHS Hannover
  • Vom Wandervogel zum Stahlhelm. Bündische Männlichkeitsentwürfe zwischen antibürgerlichem Protest, Soldatentum und Nationalsozialismus
    12.11.2014, Reihe: 100 Jahre 1. Weltkrieg, VHS Hannover
  • Psychoanalyse als Gesellschaftskritik
    28.07.2014, Sommercamp der Naturfreundejugend Berlin (Waltershausen)
  • »White men are saving brown women from brown men« (Spivak). Sozialpsychologische Überlegungen zu einer rasssistischen Rettungsphantasie
    16.07.2014, Reihe: Migration und Geschlecht an der VHS Hannover
  • Antiziganismus. Ein Ressentiment zwischen Angst, Verachtung und Neid,
    22.05.2013, Warum Hass? Veranstaltungsreihe der AG PolPsy mit der VHS Hannover
  • (2022): Benennen von Unbehaglichem. In: Kumar, Victoria u.a. (Hrsg.): Antisemitismen. Sondierungen im Bildungsbereich. Frankfurt a.M.: Wochenschau, S. 215-222.
  • (2020): Antisemitismus ist eine Gewaltpraxis (Konation), Antisemitismus ist eine Denkweise (Kognition), Antisemitismus ist ein Hass (Affekt). Anders denken. Die Onlineplattform für Antisemitismuskritik und Bildungsarbeit, Link, Link, Link.
  • (2018): Radikalisierung – Sozialpsychologische Perspektiven auf ein unheimliches Phänomen. Bürger & Staat, Jg. 68, H.3, S. 187-193, Link
  • (2018): Antisemitismus im Rechtspopulismus. Lernen aus der Geschichte. Sonderausgabe 23. Mai 2018, Antisemitismus. Ideologische Konstellationen in der Gesamtgesellschaft, Link
  • Psychoanalyse des Antisemitismus
    24.09.2020, Junges Forum der DIG (Stuttgart) Link
  • Podiumsdiskussion »Linker Populismus«
    03.05.2019, »Streitbar« der Bildungsstätte Anne Frank (Frankfurt a.M.) Link
  • Was ist Politische Psychologie?
    29.06.2017, Veranstaltungsreihe des Autonomen Feministischen Referats, AStA Uni Bremen (Bremen) Link
  • Dr. Sebastian Winter im Gespräch zu Islamismus, Rechtsextremismus und Amoklauf.
    05.11.2016, Podcast der AG Politische Psychologie (Hannover) Link
  • Einführung »Wo beginnt israelbezogener Antisemitismus?«
    15.09.2016, Podiumsveranstaltung der Liberalen jüdischen Gemeinde Hannover u.a. (Hannover) Link
  • Die Geschlechterordnung und der »Trieb«
    23.06.2016, Veranstaltungsreihe »aufgetaucht. Psychologie und Gesellschaftskritik« (Halle) Link
  • Sinnlose Gewalt? Zur Selbstinszenierung von School Shootern als Rächer der Ausgegrenzten
    20.11.2012, Veranstaltungsreihe »Warum Gewalt?« in der VHS (Hannover) Link
  • Online-Zeitung der DPV, 10.10.2023, Thema: Rechtsextremismus-Prävention Link
  • Radio Corax, 30.09.2020, Thema: Antisemitismus Link
  • Deutschlandfunk, 12.10.2019, Thema: Antisemitismus Link
  • SWR2, 20.11.2018, Thema: Antisemitismus Link
  • Die Zeit, 29.04.2018, Thema: Antisemitismus Link
  • Die Welt, 02.07.2018, Thema: »Willkommenskultur« Link
  • Nordkurier, 05.09.2017, Thema: Terrorismus Link
  • Der Spiegel, 26.08.2017, Thema: Terrorismus Link
  • Lippische Landes-Zeitung, 01.04.2017, Thema: Rechtsextremismus Link
  • Hallo Linden-Limmer, 16.04.2016, Thema: KZ Limmer Link
  • HR, 14.03.2016, Thema: Antisemitismus Link
  • Revista, Juni/Juli 2013. Thema: Antiziganismus Link

Taumelkäfer (Gyrinis sp.) bewohnen die Wasseroberfläche, die Grenze zwischen den Tiefen und dem Licht. Sie schwimmen auf der Suche nach Nahrung unsystematisch konfus hin und her und im Kreis, taumelnd umeinander herum. Ihre zweigeteilten Facettenaugen spähen dabei aufmerksam in alle Richtungen, sowohl über Wasser als auch unter die Oberfläche.

Von Taumelkäfern lässt sich viel lernen.

Ausbildung zum Psychodynamischen Coach bei inscape (Köln)

  • Promotionscoachings (u.a. für Promovend*innen der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Alice Salomon Hochschule Berlin, der Leibniz Universität Hannover und der Akademie der bildenden Künste Wien)
  • Gruppencoachings im Bereich der historischen Politischen Bildung
  • Gruppenreflexions- und Supervisionssitzungen für das Fortbildungsprojekt „Perspektiven gegen Antisemitismus“

Taumelkäfer (Gyrinis sp.) bewohnen die Wasseroberfläche, die Grenze zwischen den Tiefen und dem Licht. Sie schwimmen auf der Suche nach Nahrung unsystematisch konfus hin und her und im Kreis, taumelnd umeinander herum. Ihre zweigeteilten Facettenaugen spähen dabei aufmerksam in alle Richtungen, sowohl über Wasser als auch unter die Oberfläche.

Von Taumelkäfern lässt sich viel lernen.